Periduralanästhesie (PDA)

Die Periduralanästhesie (PDA oder auch Epiduralanästhesie) ist ein Verfahren zur Betäubung von Rückenmarksnerven. Da das Rückenmark die Nervensignale von Rumpf und Extremitäten an das Gehirn übermittelt, kann man mithilfe der Periduralanästhesie verschiedene Körperbereiche großflächig betäuben. Der Patient spürt dort keine Schmerzen mehr, bleibt aber wach. Lesen Sie alles über das Verfahren, wann es durchgeführt wird und welche Risiken es birgt.

https://www.netdoktor.de/therapien/narkose/periduralanaesthesie/

 

Was ist eine PDA?

Bei einer Periduralanästhesie wird durch Einspritzen eines Medikaments die Signalübertragung der Rückenmarksnerven unterbrochen. Das Rückenmark verläuft entlang der Wirbelsäule im Wirbelkanal und  übermittelt die Nervensignale zwischen Gehirn und Körper.  Bei einer PDA gelangen sensible Nervensignale durch Schmerz, Temperatur oder Druck nicht mehr zum Gehirn. Genauso werden Bewegungsimpulse vom Gehirn zu den Muskeln unterbrochen.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0