Ich möchte gern diese Homepage mit den Worten von "Ralf Monréal" (Firma proroba) als Leitfaden für die folgenden Seiten verwenden, da er mir aus dem Herzen spricht und man einem jeden keine besseren Worte mit auf den Weg geben kann.  !! (Anmerkung: sein link zur Unternehmensseite befindet sich unter Blog aktuell)

 

  Menschen, die das Leben vor besondere Herausforderungen gestellt hat, haben mich schon immer fasziniert. Wir alle können von diesen Lebens- und Überlebenskünstlern lernen. Lernen, dass in uns viel mehr steckt, als wir für möglich halten. Ob die Behinderung von Geburt an bestand, sich durch eine Krankheit entwickelte oder die körperliche oder geistige Unversehrtheit abrupt durch einen Unfall beeinträchtigt wurde – Freude, Glück, Zufriedenheit und Erfolg sind nicht von einem unversehrten Körper abhängig.

Damit zeigen uns diese Mutmacher, dass wir in jeder Situation die Wahl haben zwischen Verzweiflung und der Annahme der Herausforderung, zwischen Selbstmitleid und dem Willen, das Beste daraus zu machen, zwischen Unglücklichsein und dem Streben nach Erfüllung und Liebe.

 

Und sie zeigen uns damit auch, dass selbst hinter der schwersten Behinderung eine Person steht, die auf den Dialog mit der Welt wartet.


 

Neurologische Erkrankungen führen zu körperlichen und psychischen Einschränkungen.

Sie betreffen unsere Persönlichkeit und damit unser Verständnis von uns selbst. Alltägliche Dinge werden zu Herausforderungen.

 

 

Diese Einschränkungen rufen Ängste in uns hervor, die dadurch verstärkt werden, dass wir nicht wissen, was mit uns los ist und was helfen könnte.

 

Prof. Dr. Andreas Kupsch, Berlin


„Ich sehe was, was Du nicht siehst!“

Das kennen alle, die sich dem „sehenden“ Fach Neurologie verschrieben haben, denn in der Neurologie muss man sehen und verstehen, um zur Diagnose zu kommen.

Das gilt besonders für die Diagnosestellung bei neuromuskulären Erkrankungen wie den Polyneuropathien (PNP). 


Download
Wann besteht der Verdacht auf eine PN?
Wann ist ein Neurologe hinzuzuziehen ?
Polyneuropathie.pdf
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Wir beschäftigen uns mit folgendem Krankheitsbild, sowie deren Vor-u. Begleiterkrankungen:

 

Polyneuropathie Alkoholisch wie Toxisch -Small fiber Neuropathie - Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie - Hereditäre motorisch-sensible Neuropathie - Diabetische Polyneuropathie - und weitere ...


 Polyneuropathie-Einleitend  - kurz und knapp

ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems unterschiedlichster Ursache, die mit Muskelschwäche und Gefühlsstörungen einhergeht. Das Nervensystem des Menschen mit dem Gehirn als oberste Instanz dient der Steuerung und

Kontrolle aller Körper- und Organfunktionen.

 

Fünf Millionen Deutsche betroffen

Die Krankheit schädigt das sogenannte periphere Nervensystem, also die Nervenfasern außerhalb von Gehirn und Rückenmark. Meist kommt es zu Empfindungsstörungen in den Füßen und Beinen, seltener in Armen, Händen und Fingern oder im Rumpf. Die Beschwerden können jedoch sehr unterschiedlich sein – je nachdem, welche Nerven betroffen sind. "Manche Menschen spüren ein Brennen oder Taubheit, andere reagieren mit Überempfindlichkeit, Kribbeln, Kältegefühl oder Lähmungen", erklärt Professor Peter Berlit, Vorstandsmitglied des Berufsverbands Deutscher                                                                                                     Neurologen.                     

 


Selbsthilfegruppen

 

können ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Behandlung sein.  Sei es, um den Patienten in seiner Selbstbestimmtheit und seiner Kraft zu unterstützen und zu bestärken. Oder um unterschiedliche Wege der Krankheitsbewältigung aufzuzeigen.

 

Manchmal sind die Kontakte und Gespräche innerhalb der Selbsthilfegruppen aber auch einfach nur ein Trost in schwierigen Zeiten.


Wege entstehen dadurch - das wir sie gehen !


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