Bernd Ihlefeldt für Polyneuropathie

 

Menschen, die das Leben vor besondere Herausforderungen gestellt hat, haben mich schon immer fasziniert. Wir alle können von diesen Lebens- und Überlebenskünstlern lernen. Lernen, dass in uns viel mehr steckt, als wir für möglich halten. Ob die Behinderung von Geburt an bestand, sich durch eine Krankheit entwickelte oder die körperliche oder geistige Unversehrtheit abrupt durch einen Unfall beeinträchtigt wurde – Freude, Glück, Zufriedenheit und Erfolg sind nicht von einem unversehrten Körper abhängig.

Damit zeigen uns diese Mutmacher, dass wir in jeder Situation die Wahl haben zwischen Verzweiflung und der Annahme der Herausforderung, zwischen Selbstmitleid und dem Willen, das Beste daraus zu machen, zwischen Unglücklichsein und dem Streben nach Erfüllung und Liebe.

Und sie zeigen uns damit auch, dass selbst hinter der schwersten Behinderung eine Person steht, die auf den Dialog mit der Welt wartet.

 

*Ralf Monréal ((Anmerkung: sein link zur Unternehmensseite befindet sich unter Blog aktuell))


 

Neurologische Erkrankungen führen zu körperlichen und psychischen Einschränkungen.

Sie betreffen unsere Persönlichkeit und damit unser Verständnis von uns selbst. Alltägliche Dinge werden zu Herausforderungen.

Diese Einschränkungen rufen Ängste in uns hervor, die dadurch verstärkt werden, dass wir nicht wissen, was mit uns los ist und was helfen könnte.

 

Prof. Dr. Andreas Kupsch, Berlin

 

Je seltener eine Erkrankung vorkommt, desto schwieriger ist es oftmals, ihr auf die Spur zu kommen und den Betroffenen mit einer erfolgreichen Therapie zu helfen. 

»Die Diagnose einer solchen Erkrankung gleicht ein wenig der Arbeit eines Detektives«, so Dr. Yoon. »Mittels Blut- und Nervenwasseruntersuchungen sowie einer Messung der Nervenleitgeschwindigkeit müssen Erkrankungen des peripheren Nervensystems näher eingegrenzt werden.« Die zeitnahe Diagnose spiele vor allem bei dem akuten Guillain-Barré-Syndrom eine große Rolle, da dies etwa wegen einer möglichen Lähmung der Atemmuskulatur oder Herz-RhythmusStörungen lebensbedrohlich verlaufen kann.

»Bei den chronischen Formen geht es hauptsächlich darum, Langzeitfolgen durch irreparable Nervenschädigungen und Muskelschwund zu vermeiden und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern«, weiß Dr. Yoon. Aus diesem Grund möchte er auch für die selteneren neurologischen Krankheiten sensibilisieren: »Viele kennen Polyneuropathien wenn überhaupt nur als ›Folgeerscheinung‹ einer diabetischen Erkrankung oder von Alkoholmissbrauch.« 


„Ich sehe was, was Du nicht siehst!“

Das kennen alle, die sich dem „sehenden“ Fach Neurologie verschrieben haben, denn in der Neurologie muss man sehen und verstehen, um zur Diagnose zu kommen.


 Polyneuropathie-Einleitend 

ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems unterschiedlichster Ursache, die mit Muskelschwäche und Gefühlsstörungen einhergeht. Das Nervensystem des Menschen mit dem Gehirn als oberste Instanz dient der Steuerung und

Kontrolle aller Körper- und Organfunktionen.

 

Fünf Millionen Deutsche betroffen

Die Krankheit schädigt das sogenannte periphere Nervensystem, also die Nervenfasern außerhalb von Gehirn und Rückenmark. Meist kommt es zu Empfindungsstörungen in den Füßen und Beinen, seltener in Armen, Händen und Fingern oder im Rumpf. Die Beschwerden können jedoch sehr unterschiedlich sein – je nachdem, welche Nerven betroffen sind. "Manche Menschen spüren ein Brennen oder Taubheit, andere reagieren mit Überempfindlichkeit, Kribbeln, Kältegefühl oder Lähmungen", erklärt Professor Peter Berlit, Vorstandsmitglied des Berufsverbands Deutscher Neurologen.             Zur Häufigkeit der Polyneuropathie gibt es keine zuverlässigen Angaben, sie wird jedoch weltweit auf etwa einen pro 2.000 Einwohner geschätzt. 

 


Allgemeines:

Wir beschäftigen uns mit folgendem Krankheitsbild, sowie deren Vor-u. Begleiterkrankungen:

 

Polyneuropathie Alkoholisch wie Toxisch -Small fiber Neuropathie - Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie - Hereditäre motorisch-sensible Neuropathie - Diabetische Polyneuropathie - und weitere ...

 

Selbsthilfegruppen

 

können ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Behandlung sein.  Sei es, um den Patienten in seiner Selbstbestimmtheit und seiner Kraft zu unterstützen und zu bestärken. Oder um unterschiedliche Wege der Krankheitsbewältigung aufzuzeigen.

 

 © koszivu / Fotolia


Die Beiträge auf diesen Seiten dienen ausschließlich der Information und sind kein Ersatz für eine medizinische oder psychiatrische Beurteilung und Behandlung. 

Wir bieten keine Dienstleistungen oder medizinische Beratung an.

Die Gesundheit eines jeden Einzelnen ist individuell zu betrachten und sollte von einer Fachperson überwacht werden.  "Leben mit Polyneuropathie" ist für etwaige Schäden, die direkt oder indirekt mit der Information in den Beiträgen der folgenden Seiten im Zusammenhang stehen, nicht haftbar. Alle Entscheidungen, die das Wechseln, Absetzen oder Kombinieren von Medikamenten betreffen, müssen vorher mit einer Fachperson abgeklärt werden.

gez. Bernd Jörg Ihlefeldt


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