Hochton

Therapie


heiß umstritten  - viel Diskutiert !


Hochtontherapie

Die Hochtontherapie ist ein bioelektrisch-biochemisches Behandlungsverfahren, das die Mitochondrien – die „Energiekraftwerke“ der Zellen – anregt. Dadurch werden die Zellen mit Energie aufgeladen. Dies führt zur Anregung des Stoffwechsels, das heißt zum "Schlackenabbau" und zur Verbesserung von Durchblutung und Regeneration des Körpers.

Indikationen (Anwendungsgebiete)

  • Arthrosen – Kniearthrosen, Gelenkarthrosen
  • Schulterschmerzen
  • Lumbago/Doralgie (Rückenschmerzen)
  • Cephalgie (Kopfschmerzen)
  • Offenen Wunden
  • Überlastung
  • Chronischen Erkrankungen
  • Diabetische Polyneuropathie
  • Polyneuropathie unklarer Genese
  • Burning feet syndrome
  • Lymphabflußstörung (Lymphödem)
  • Wassereinlagerungen in den Beinen (Ödeme)

Das Verfahren

Die Hochtontherapie ist eine Behandlungsmethode, bei der mit Hilfe bioelektrischer Impulse in Form von Schwingungen im Hochtonbereich die lebenswichtigen elektrischen und chemischen, körpereigenen Vorgänge harmonisiert werden.

Der Zell- und Energiestoffwechsel wird angeregt, das Gewebe wird von Schlacken befreit und durch die Verbesserung der Durchblutung und Gewebeversorgung mit Nähr- undVitalstoffen (Makro- und Mikronährstoffe) wird die natürliche Regeneration des Körpers angeregt. Die dabei erzielte Anregung der Körperzellen führt zu einem verbesserten Zell- und Energiestoffwechsel, wodurch das Gewebe von Schlacken befreit und besser durchblutet wird. Gleichzeitig wird durch diese natürliche Regeneration des Körpers eine verbesserte Nähr- und Vitalstoffversorgung angeregt.

Die Hochtontherapie findet entspannt im Liegen statt. Oftmals wird dabei ein entspanntes Einschlafen durch die angenehmen Schwingungen beobachtet. Eine Sitzung dauert in der Regel 60 Minuten. Für langfristige Therapieerfolge sind 10 Sitzungen erforderlich. Die Behandlung kann beliebig oft wiederholt werden und mit anderen Therapien kombiniert werden.

Ihr Nutzen

Die Hochtontherapie beseitigt Ihre akuten und chronischen Schmerzen sowie Gelenk- und Rückenbeschwerden. 
Sie fühlen sich danach erfrischt wie nach einem langen Dauerlauf.

Die Hochtontherapie ist auch ein ideales Behandlungsverfahren für die Ursachen und Folgen von Überarbeitung, Erschöpfung, Insomnie (Schlafstörungen) und Migräne.


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Hochfrequente Muskelstimulation
Was ist Hochtontherapie? Was bedeutet HiToP?
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Welche Kosten kommen auf mich zu?

Hochtontherapie wird gemäß §12 des Sozialgesetzbuches nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, ist aber als individuelle Gesundheitsleistung (IGEL) dennoch bezahlbar. Eine Behandlungssitzung kostet bei Ansetzen der GOÄ-Analogziffer 555aa (1,8-facher Satz) 12,59 €. Es sind etwa 10 Sitzungen zu je 30 mon. Dauer erforderlich.

Bei der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe ist die Hochtontherapie erstattungsfähig.



Fazit:

.gesetzlich nicht anerkannt ?! - was spricht dagegen ?

.Probieren geht über studieren !

.Erfahrungsberichte im Netz sind eher schlecht als Recht !


Mit dem HiToP®191 funktioniert HTEMS® auch zu Hause

Einfache Anwendung – das HiToP191

Die gbo Medizintechnik AG hat ein spezielles Heimgerät entwickelt. Das HiToP®191 ist so konzipiert, dass jeder gut mit ihm zurecht kommt. Die Behandlung können Sie bequem im eigenen Wohnzimmer durchführen –unabhängig vom Termindruck in der Arztpraxis und ohne zusätzliche Wegezeiten. Das Heimgerät hat einen weiteren Vorteil: Durch den Einsatz in der vertrauten Umgebung können Sie sich so noch besser entspannen. 

Die Bedienung des HiToP®191 ist unkompliziert: Je zwei Elektroden werden mit Klettverbänden auf den Oberschenkeln befestigt und dann mit Steckern an das Gerät angeschlossen. Die Intensität stellen Sie so ein, dass bei der Anwendung ein leichtes Kribbeln oder Pochen zu spüren ist, bzw. bis sich die Muskeln sichtbar zusammenziehen. 

Die Therapie ist am erfolgreichsten, wenn sie in der Anfangsphase täglich 60 Minuten und danach mindestens dreimal pro Woche für 30 Minuten eingesetzt wird. Nach Möglichkeit sollten Sie die jeweilige Sitzung nicht unterbrechen.

Wie funktioniert das HiToP®191?

Das HiToP®191 appliziert eine neuartige, patentrechtlich geschützte Stromform an Ihren Körper. Die Verwendung von Strom als Therapie ist in der Schulmedizin allgemein bekannt und gilt dort grundsätzlich als sicher.

Im Vergleich zur klassischen Elektrotherapie kommen bei der Hochtontherapie höhere Frequenzen zwischen 4.000 und 32.000 Hertz zum Einsatz. Je höher die Frequenz, desto komfortabler ist die Behandlung, da bei höheren Frequenzen das „Stromgefühl“ deutlich weniger empfunden wird. Es können so höhere Intensitäten angewendet und damit eine stärkere und tiefere Muskelstimulation erreicht werden. 

Da wir bei dieser Therapie von einer speziellen tiefgehenden Muskelstimulation sprechen, ist auch mit einem Trainingseffekt zu rechnen. So berichten viele Patienten nach einer gewissen Therapiezeit von verbesserter Mobilität und einer daraus resultierenden erhöhten Lebensqualität.

Nebenwirkungen

Unter Nebenwirkungen sind im Allgemeinen unerwünschte Wirkungen einer Therapie zu verstehen. 

Bei der HTEMS® handelt es sich um eine spezielle Form der Mittelfrequenztherapie. In der Fachliteratur wird über keine bekannten Nebenwirkungen dieser Therapieform berichtet. Die der HTEMS® zugrunde liegende Hochtontherapie benutzt höhere Trägerfrequenzen als die klassischen Therapieformen. Da höhere Frequenzen für Patienten nachweislich verträglicher sind, ist bei der HTEMS® nicht mit negativen Nebenwirkungen zu rechnen. 

Die HTEMS® wird über ein Kontaktspray mit speziellen Silikon-Elektroden appliziert. Obwohl beide Produkte getestet biokompatibel sind, kann man in Sonderfällen Irritationen nicht vollkommen ausschließen. 

Andere Arten von Nebenwirkungen – nämlich eher positive – sind jedoch beobachtet worden: So notierte Prof. Dr. Martin am DDZ mit seiner klinischen Studie 2004, dass bei regelmäßiger Behandlung mit der HTEMS® -Therapie seine Patienten im Durchschnitt eine signifikante Gewichtsreduzierung erreichten und auch der HbA1c, der Langzeitblutzuckerwert, verringert wurde. Wir raten daher dazu, nach der Anwendung der HTEMS® den Blutzuckerwert zu kontrollieren.

 

https://www.schmerz-med.de/behandlung-mit-dem-hitopr191/hitopr191/?gclid=Cj0KCQjwi8fdBRCVARIsAEkDvnKiCFMNB69yYq_TgOaQmNl8h550kOQRrhBCBYB6osEYfNws2PuoSrAaAt1KEALw_wcB