CBD aus CBD Öl steht für Cannabidiol und ist ein Cannabinoid. Cannabinoide sind wiederum chemische Verbindungen, die in der Hanfpflanze gefunden werden. ... Die Wirkung von Cannabidiol ist aber nicht psychoaktiv und es macht daher nicht “high” wie das bekannteste und meist erforschte Cannabinoid THC 

Cannabis hat in den vergangenen Jahren weltweit für einige Schlagzeilen gesorgt. Jetzt soll es auch dem Cannabidiol Öl an den Kragen gehen. Wir haben uns das CBD Öl und dessen Wirkung genauer angesehen und informieren im nachfolgenden Artikel ausführlich über Erfahrungen, Wirkung und Nebenwirkungen vom CBD Öl.

 

 Woran erkenne ich ein seriöses Produkt?

Ein seriöses Produkt zu finden, ist auf dem beinahe unüberschaubaren Markt für CBD Produkte nicht immer leicht. Dennoch gibt es einige Punkte an denen man sich orientieren kann und sollte:

- Wirkt die Seite des Anbieters Seriös?

- Werden die Inhaltstoffe klar deklariert?

- Stellt der Anbieter auf seine Webseite Analysen des Produkts zu Verfügung?

- Falls diese nicht auf der Seite zu finden sind: Stellt der Kundensupport diese auf Anfrage zu Verfügung? Wenn auf die Anfrage einer Analyse ausweichende Antworten (Betriebsinterna / Firmengeheimnis, Angaben befinden sich auf dem Produkt, etc.) erfolgen, sollte dies bereits abschrecken. Ein seriöser Händler stellt Analysen seiner Produkte sowohl auf der Webseite oder zumindest auf Nachfrage zur Verfügung. Tut er dies nicht, wird er seine Gründe dafür haben. Bei einem vertrauenswürdigen Händler erhalten Sie eine Analyse sowohl auf der Webseite, als auch in gedruckter Form im Rahmen Ihrer Lieferung.

 

- Werden klare und leicht verständliche Angaben zum CBD Gehalt gemacht? Wenn ein Produkt keinen prozentualen CBD Gehalt aufweist, ist Vorsicht geboten. Aussagen wie: „1 Tropfen enthält 1,4mg CBD“ dienen oft nur dazu, einen hohen Preis zu beschönigen. Seriöse Anbieter geben den CBD Gehalt in % an.


 

 WAS IST CBD

CBD ÖL – WIRKUNG, ANWENDUNG UND STUDIEN

Der medizinische Einsatz der Hanfpflanze wurde bereits vor 5000 Jahren praktiziert. Mittlerweile konnten 489 wesentliche Bestandteile in der Hanfpflanze bestimmt werden. Neben Terpenen, Flavonoiden und anderen Pflanzenstoffen, erfreuen sich die Phytocannabinoide eines besonders hohen Interesses. Es konnten bislang 70 Phytocannabinoide in der Hanfpflanze nachgewiesen werden.  Davon am besten bekannt sind die Tetrahydrocannabinole (THCs), Cannabidiole (CBDs), Cannabinole (CBNs) sowie Cannabigerole (CBGs). Der psychoaktive bzw. berauschende Bestandteil von Cannabis ist das Tetrahydrocannabiol, dieser bindet zur Aktivitätsentfaltung an den CB1 oder CB2-Rezeptor (Endocannabinoidsytem). Der nicht-psychoaktive Inhaltsstoff Cannabidiol bindet an verschiedene Rezeptorsysteme. CBD gilt daher als effektive, gut verträgliche und vor allem sichere Komponente der Hanfpflanze und ist für die Selbstmedikation besonders interessant, da es antientzündliche, antiepileptische und antischizophrene Eigenschaften, ohne dämpfende Nebenwirkungen, entfalten kann. Der Einsatz von Cannabidiol erfreut sich im komplementären Bereich aufgrund der positiven Erfahrungsberichte einer zunehmenden Beliebtheit.

CBD-reicher Nutzhanf darf aufgrund des niedrigen THC-Gehaltes legal angebaut werden, das Cannabidiol kommt dabei in höherer Konzentration im oberen Drittel der Pflanze sowie in den Blüten vor. Nach der Ernte werden die Pflanzenteile extrahiert oder auch für Auszüge in Öl eingelegt. Besonders hochwertig sind die CBD Extrakte aus Co2 Extraktion. Durch das hitzefreie Extraktionsverfahren bleiben das kompletten Pflanzenstoffspektrum sowie alle Phytocannabinoide, ausgenommen THC, enthalten.

Auswahl der bedeutendsten, bislang erforschten Wirkungsmechanismen von CBD

CBD stimuliert wie Capsaicin den Vanilloid-Rezeptor Typ1. Diese Stimulierung könnte zu einer schmerzhemmenden Wirkung beitragen. (Bisogno et al. 2001)

CBD bindet an den Nucleosid-Transporter-1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg, wodurch es die vermehrte Neurotransmitter-Ausschüttung (Noradrenalin, Adrenalin) harmonisiert. Im Tierversuch wurde weiters durch CBD der Entzündungsparameter TNF-alpha reduziert (Malfait et al. 2000)

CBD bindet an den GPR55-Rezeptor, wodurch die entzündungshemmenden Wirkung ergänzt wird (Li et al. 2013)

Cannabinoide, einschließlich CBD, sind potente Radikalfänger und haben zellschützende Eigenschaften

 

Anwendung & Verwendung 

Zum komplementären Einsatz bei Stress, Burn out, Schlafstörungen, Epilepsie, Angststörungen, schizophrene Psychosen, Entzündungen und entzündungsbedingte Schmerzen , Übelkeit und Erbrechen, Migräne, Neuropathien, Abhängigkeit von THC, Nikotin, Alkohol, Schlafmittel und Opiaten, zur Appetitshemmung, antioxidativer Zellschutz.

 

Verzehrempfehlung

Die Einzeldosierung von CBD variiert zwischen 150 und 800 mg  pro Tag. Als komplementäre Unterstützung bzw. zum Erhalt der Vitalität und Verbesserung des Wohlbefindens, sowie zur Reduktion des Medikamentenbedarfs ist auch ein mengenmäßig niedrigerer Einsatz von Cannabidiol zielführend. Die Verzehrempfehlung gestaltet sich dabei als sehr individuell. Zu Beginn tropft man am besten 1-2 x täglich 5- 10 Tropfen unter die Zunge. Je nach Bedarf anpassen. Die Empfehlungen beruhen auf Erfahrungen von Apothekern, Ärzten, Verwendern unter Einbezug von internationaler Fachliteratur.

 

 Dosierung und Anwendung

Die Dosierung ist abhängig vom CBD Gehalt des erworbenen Produkts. Als Faustregel gilt, dass man als gesunder Mensch nicht mehr als 200mg CBD pro Tag einnehmen sollte. Bis zu dieser Menge konnten in Studien und laut der WHO Bewertung keine negativen Effekte festgestellt werden.

Seriöse Produkte enthalten eine Dosierempfehlung, was allerdings in Österreich aufgrund der Gesetzeslage nicht mehr möglich ist. Man sollte zu Beginn der Nahrungsergänzung mit einer geringen Menge starten und diese schrittweise erhöhen, bis man die für sich geeignete Dosierung gefunden hat. Leider gibt es keine Allgemeingültige Faustregel. Die Ersteinnahme sollte abends erfolgen, da es zu Beginn zu Müdigkeit kommen kann, was bei einer morgendlichen Einnahme wohl in den meisten Fällen unerwünscht ist.

 

Markt

CBD Konzentrate, -Extrakte sowie -öle sind auf Cannabidiol/CBDa (Carbonsäureform) oder auf reines CBD standardisiert. Hanfextrakte aus CO2-Extraktion sind bei einer Konzentration von 5 % auf 500mg CBD/CBDa), bei einer Konzentration von 10% auf 1000 mg CBD/CBDa standardisiert. Ein 10 ml Gebinde enthält in der Regel ca. 275 Tropfen. Bei 2x 5 Tropfen (10%) führt man damit 2x 18,5mg CBD/CBDa zu.

 

Anwendungsbeispiele laut komplementärer Erfahrungsmedizin

CBD KONZENTRATE 5%

bei Schlafproblemen: 1x 10 Tropfen abends

antioxidativer Zellschutz: 1x 5 Tropfen (CBD Extrakt aus Co2-Extraktion)

bei Stress, Burnout, Angst/Unruhe, Übelkeit, Appetitreduktion im Gewichtsmanagement, Nikotin/Raucherentwöhnung: 3x täglich 5-10 Tropfen

bei entzündungsbedingten Schmerzen, rheumatoide Arthritis, Neuropathien, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Epilepsie, Angststörungen, onkologischen Indikationen, Muskelverspannungen: Dosisanpassung ab 3x 5-10 Tropfen

 

Zu Beginn im Idealfall abends, ca. ein bis zwei Stunden vor dem zu Bett gehen. Die meisten CBD Nutzer gehen nach einer Weile zu einer zwei oder dreimaligen Einnahme am Tag über, damit der Körper über den Tag verteilt kontinuierlich mit CBD versorgt ist. 

CBD Öle sollten Sublingual (unter die Zunge träufeln) eingenommen werden und für eine Weile unter der Zunge behalten werden, bevor man das Öl herunterschluckt. Bei dieser Form der Einnahme kann der Körper CBD am besten aufnehmen, da dies über die Mundschleimhäute geschieht. So wird eine möglichst hohe Bioverfügbarkeit erreicht.

 

CBD KONZENTRATE 10%

bei entzündungsbedingten Schmerzen, rheumatoide Arthritis, Neuropathien, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Epilepsie, Angststörungen, onkologischen Indikationen, Muskelverspannungen: Dosisanpassung ab 3x 5-10 Tropfen

Wie schnell stellen sich positive Effekte durch CBD-reiche Hanfprodukte ein?

CBD-Produkt sind keine Arzneimittel, sondern pflanzliche Naturprodukte. Sie zeichnen sich allerdings durch eine hohe komplementäre Effektivität aus. Der langfristige Einsatz ist problemlos möglich. Durch die ausgleichenden Eigenschaften des Hanfextraktes stellt sich ein bemerkbarer gesundheitlicher Nutzenbei ausreichender Zufuhrmenge meist nach 2-6 Wochen ein.

https://www.cbd-vital.de/magazin/cbd-allgemein/was-ist-cbd

 

NERVENSCHUTZ MIT CBD

Nervenerkrankungen betreffen entweder das vegetative Nervensystem oder greifen nur bestimmte Nerven aus speziellen Körperregionen an. Die Ursachen hierfür sind vielseitig und auch die Symptome ähneln sich lediglich von Patient zu Patient. Erste Anzeichen für gestörte Nervenbahnen können Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen, Kribbeln unter der Haut, Lähmungen aber durchaus auch starke Schmerzen sein. Darunter leidet natürlich auch das psychische und physische Wohlbefinden.

Es ist beruhigend zu wissen, dass manche Nervenerkrankungen nur vorrübergehend auftreten und nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden. Nicht umsonst kennt man den Spruch „Etwas geht mir auf die Nerven“. Tatsächlich kann übermäßiger Stress zu gewissen Symptomen führen, die mit nachlassender Erregung wieder zurückgehen. Komplementäre Ansätze können diese Probleme aber gut unterstützen.

 

Ursachen und Erkrankungen

Nervenerkrankungen können sich als Folge anderer Erkrankungen oder Unfällen zeigen. Eine falsche Bewegung in der Nacht kann schnell zu einem „eingeklemmten Nerv“ führen, was zu starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Eine Verengung der Blutgefäße führt dazu, dass die Durchblutung nicht mehr ausreichend funktioniert, was Taubheitsgefühle und Kribbeln zur Folge haben kann. Das Karpaltunnelsyndrom ist eine bekannte Erkrankung, welche den Mittelhandnerv betrifft. Ernsthaftere Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Störungen des Zentralen Nervensystems oder Schlaganfälle bedürfen ärztlicher Behandlung. Bekannt sind auch Alzheimer, Parkinson, Polyneuropathie oder Fazialisparese. Leider kann es bei Nervenerkrankungen zu vielen Beschwerden kommen, sodass die Betroffenen in ihrem Alltag stark eingeschränkt werden. Irreversibel geschädigte Nerven lassen sich leider nicht heilen, sodass der Betroffene sein ganzes Leben damit zurechtkommen muss.

 

CBD und Nervenkrankheiten

Natürlich bedarf es noch einer langen Forschung, ehe man mit Gewissheit behaupten kann, CBD kann bei Nervenerkrankungen helfen. Immerhin wissen wir bereits, dass Depressionen und Angstzustände, Schmerzen und Krämpfe mit CBD gerne komplementär unterstützt werden.

https://cannabis-oel.net/

https://www.medmeister.de/cbd-test/

 

WER MIT CBD PRODUKTEN INS AUSLAND FAHREN WILL, SOLLTE SICH AUF JEDEN FALL ÜBER DIE BESTIMMUNGEN IM ZIELLAND VOR REISEANTRITT ERKUNDIGEN, UM KEINE BÖSEN ÜBERRASCHUNGEN ZU ERLEBEN.

https://www.natur-kompendium.com/cbd-oel/

 

Kontraindikationen

CBD sollte auf keinen Fall während einer Schwangerschaft oder in der Stillphase angewendet werden. Diesbezüglich gibt es zu wenige fundierte Studien und Kenntnisse. Daher ist in einem solchen Fall von der CBD Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel abzuraten. Mehr darüber findet Ihr in diesem ausführlicheren Beitrag:

https://cbd-nature.com/…/cbd-waehrend-schwangerschaft-und-…/

 


                                                                                                                                                               Des Weiteren sollte man bei Einnahme bestimmter Medikamente die Anwendung von CBD vorher mit behandelnden Arzt absprechen. Dies betrifft zum Beispiel Antidepressiva. Generell sollte man die Einnahme immer dann mit dem Arzt besprechen, wenn die verordneten Medikamente über die gleichen CYP Enzyme verstoffwechselt werden, wie CBD auch. Zu diesen Medikamenten gehören:

 

Amitriptylin, Hexobarbital, Prasugrel, Carisoprodol, Imipramin, Prazepam, Chloramphenicol, Indometacin, Primidon, Citalopram, Lansoprazol, Progesteron, Clobazam, Mephenytoin, Proguanil, Clomipramin, Mephobarbital, Rabeprazol, Clopidogrel, Methsuximid, Sertralin, Clozapin, Teniposid, Moclobemid, Cyclophosphamid, Nelfinavir, Tilidin, Diazepam, Nilutamid, Valproat, Escitalopram, Omeprazol, Voriconazol, Esomeprazol, Pantoprazol, Flunitrazepam, Phentamidin, Fosphenytoin, Phenobarbital, Gliclazid, Phenytoin, Warfarin, Diclofenac, Risperidon.

Viele dieser Medikamente, insbesondere aus der Substanzgruppe der Barbiturate, werden heutzutage nur noch extrem selten verschrieben. Aber es finden sich auch weit verbreitete Medikamente wie Tilidin, Diazepam oder auch Pantoprazol darunter. All diese Medikamente haben eins gemeinsam:

Durch die Metabolisierung über die identischen CYP Enzyme der Leber (CYP2C9, CYP2C19, CYP3A4 und CYP2D6), über welche auch CBD abgebaut wird, kann es zu einer unerwünschten erhöhten Konzentration dieser Stoffe im Körper kommen.

 

Jedoch hat dies bei einigen Medikamenten wie Diazepam auch einen entscheidenden Vorteil: Durch die längere Wirksamkeit bei gleichzeitiger CBD Einnahme kann man nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eine niedrigere Einnahmemenge dieser Substanzen erzielen. Dazu benötigt es aber in jedem Fall, ohne Ausnahme, die angesprochene Rücksprache mit dem Arzt. Selbstversuche oder eigenmächtige Änderungen an der Dosis von verschriebenen Medikamenten sollte man (ganz gleich ob man CBD als Nahrungsergänzung anwendet) niemals eigenmächtig vornehmen.


Erfahrungsberichte aus der Praxis:  (Mitgliederbereich - Zugang nur für Mitglieder)

 https://www.facebook.com/groups/PNP.SFN/search/?query=Alpha%20Lipon&epa=SEARCH_BOX    


Download
https://schlanke-list.de/cbd-oel/
1 Was ist Cbd Öl?
1.1 CBD Öl 5%
1.2 CBD Öl 10%
2 Wie ist die Wirkung von Cbd Öl?
3 CBD Öl bei Gelenkschmerzen
4 CBD Öl lindert Schmerzen und bekämpft Entzündungen
5 CBD Öl Preisvergleich
6 Kann man CBD Öl rauchen?
7 CBD Öl gegen Schmerzen?
8 Nebenwirkungen von CBD Öl
9 CBD im Straßenverkehr – ist der Führerschein in Gefahr?
10 Nebenwirkungen bei zu hohen Dosen
11 CBD und Schwangerschaft
12 Wechselwirkungen mit andern Medikamenten
13 CBD Öl Erfahrungsberichte von Arzt bei ZDF Frontal 21
14 Kann man CBD Öl in der Apotheke kaufen?
14.1 CBD Öl erhältlich in Deutschland, Österreich oder Schweiz?
15 Fazit
CBD.pdf
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ACHTUNG:

Frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel auf CBD Basis sind keine Medikamente und ersetzen weder solche, noch die Behandlung durch einen ausgebildeten Mediziner! Diese Nahrungsergänzungsmittel sollen und können bei bestehenden Erkrankungen eine wertvolle Unterstützung sein. Jedoch distanzieren wir uns entschieden von den Aussagen vieler Händler und Menschen, die in CBD ein Allheilmittel oder Wundermittel sehen, welches den Gang zum Arzt oder gar die Einnahme verordneter Medikamente ersetzt!


Kommentare: 4
  • #4

    Beate (Montag, 18 November 2019 12:21)

    Vielen Dank für den super Artikel! Ich fühle mich in meinen Erfahrungen bestätigt. Bestelle regelmässig CBD Öl bei www.cbdkaiser.ch und www.hanfmeister.ch und kann seither viel besser Einschlafen.

  • #3

    Molly (Mittwoch, 13 November 2019 09:43)

    Vielen Dank für den Beitrag! Ich nehme auch ab und zu CBD Öl wenn ich nicht einschlafen kann. Hilft mir sehr gut und hat eine beruhigende Wirkung. Für Personen aus der Schweiz kann ich www.cbddiscounter.ch empfehlen.

  • #2

    Franz (Freitag, 01 November 2019 21:32)

    Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit CBD Öl und Creme gemacht, am Anfang habe ich das Öl aus den Niederlanden bezogen, was jedoch sehr teuer war. Dann habe ich einen deutschen Hersteller gefunden und das Öl war auch noch in Bioqualität und deutlich günstiger. Die Wirkung war gleich, wenn nicht sogar etwas besser. Hier ist meine Quelle:
    www.cbdee.eu

  • #1

    Mike Trauter (Mittwoch, 21 August 2019 14:21)

    Ein sehr guter Artikel, vielen Dank für den Beitrag! Ich benutze CBD Öl bereits seit einigen Monaten und kann seitdem endlich wieder durchschlafen und bin allgemein entspannter. Meine Kopfschmerzen treten auch nur noch sehr selten auf. Ich bestelle meins bei https://heal-nature.com/